
Mario reist um die Welt und hat eine Mütze dabei, die andere Körper übernimmt.
PairPlayers
Die Switch ist die Konsole, bei der das gemeinsame Spielen am wenigsten Vorbereitung braucht: Zwei Joy-Con liegen bei, ein zweiter Controller ist bei vielen Spielen gar nicht nötig, und die meisten Titel starten den zweiten Spieler mit einem Tastendruck.
Diese Liste zeigt nur, was wirklich an einem Bildschirm läuft — geteiltes Bild oder gemeinsames. Reine Online-Titel stehen nicht dabei, auch wenn sie auf der Switch erscheinen.

Mario reist um die Welt und hat eine Mütze dabei, die andere Körper übernimmt.

Der Klassiker für zwei vor einem Fernseher — und eines der wenigen Rennspiele, bei denen Ungeübte gar nicht von der Strecke fallen können.

Ein zweidimensionales Mario, in dem eine Blume die Regeln der Ebene mitten im Sprung umwirft.

Donkey Kong gräbt sich durch eine Welt aus zerstörbarem Gestein, und auf seiner Schulter sitzt Pauline und singt.

Zwei Autorinnen stecken in ihren eigenen Geschichten fest und kommen nur gemeinsam wieder heraus.

Ein handgemaltes Jump-and-Run, in dem Danebenspringen nichts kostet außer einer Sekunde.

Vier Figuren auf einem Bild, und am Ende jeder Ebene bekommt genau eine die Krone.

Zwei Eltern kurz vor der Scheidung wachen als Stoffpuppen auf. Zurück in den eigenen Körper kommt keiner von beiden allein.

Mario Kart verlässt die einzelne Strecke: Zwischen den Rennen fahrt ihr über eine zusammenhängende Weltkarte.

Eine Welt aus Würfeln, die euch beiden gehört und in der nichts verlorengeht.

Einer sitzt vor der Bombe, der andere hat die Anleitung — und keiner darf sehen, was der andere sieht.

Ein rosa Ball saugt eine verlassene Welt leer, und daneben läuft jemand mit einem Speer.

Ein Hotel mit fünfzehn Stockwerken, ein Staubsauger und ein zweiter Luigi aus grünem Schleim.

Batmans Anfänge in Legosteinen, mit Arkham-Kämpfen und einem offenen Gotham — die ganze Geschichte zu zweit am geteilten Bildschirm.

Ein rundenbasiertes Rollenspiel, in dem die Umgebung gefährlicher ist als jede Waffe — und ihr euch gegenseitig hereinlegen dürft.

Dreck wegspritzen, bis nichts mehr da ist — jetzt auch zu zweit am geteilten Bildschirm.

Zwei Knöpfe, eine Straße voller Gegner, und ein gebratenes Hähnchen, um das ihr euch streiten werdet.

Neun Filme, vierhundert Figuren und ein Bildschirmtod, der eine Sekunde dauert.

Ein Raumschiff mit mehr Stationen, als zwei Leute gleichzeitig bedienen können.

Ein Brettspiel mit Minispielen, in dem ihr meistens gegeneinander antretet — und in vier Modi ausdrücklich miteinander.

Gemeinsam einen Hof aufbauen. Verlieren ist nicht vorgesehen, aufhören auch nicht.

Ein Trupp winziger Pflanzenwesen räumt einen Garten leer, und die Sonne geht unter.

Ein Prügelspiel mit Zufallsläufen, von den Streets-of-Rage-4-Leuten — und zu zweit deutlich einfacher als allein.

Ein Rennspiel, bei dem die Strecke mitten im Rennen in eine andere Welt wechselt.

Vierzehn Berufe auf einer Insel, die ihr aufbaut, dazu eine Zeitreise in ein Zeitalter, das ihr auch aufbaut.

Ihr baut die Strecke, über die ihr gleich selbst laufen müsst — und der andere baut mit.

Zwei Papierfiguren schneiden sich gegenseitig in die Form, die das Rätsel gerade braucht.

Vier Ritter prügeln sich quer durchs Königreich, um Prinzessinnen zu retten. Mehr Handlung braucht es nicht.

Ein Marvel-Prügler in Pixelgrafik, in dem jeder von euch zwei Helden führt und zwischen ihnen wechselt.

Zwei Roboter, zwei Portalkanonen, eine Testkammer nach der anderen — und ein Computer, der euch nach Kräften gegeneinander aufzuhetzen versucht.

Kochchaos gegen die Uhr — ein Klassiker unter den Beziehungstests.

Zwei Geschwister suchen ihre verschwundenen Freunde, und die Kamera lässt euch keinen Meter auseinander.

Drei Helden, ein Zauberer, ein Dieb und eine Ritterin, und lauter Rätsel, die zu zweit einfacher sind.

Der Krieg um das alte Hyrule, zu zweit am geteilten Bildschirm — mit je einem halben Controller.

Ein Shooter mit Rollenspielausrüstung für Leute, die gern Waffen vergleichen.

Ein Boot, das Verstorbene ins Jenseits bringt, und eine Katze, die dabei hilft.

Ein Zeichentrickfilm von 1935, von Hand gezeichnet — und er will euch umbringen.

Ein Zug fährt los, die Schienen sind noch nicht gebaut, und warten wird er nicht.

Ein winziges Klötzchen-Jump-and-Run, das ohne Absprache in keiner einzigen Ebene weitergeht.

Zwei Wollfiguren, verbunden durch einen Faden, klettern gemeinsam durch eine warm ausgeleuchtete Welt.

American Football von EA — zu zweit am selben Fernseher, gegeneinander oder in einer Mannschaft.

Tennis mit Sonderschlägen, zu vier an einer Konsole — und als Doppel auch zusammen statt gegeneinander.

Zu zweit Möbel aus Wohnungen tragen, so schnell es geht und mit möglichst wenig Rücksicht auf die Fenster.

Ein Kletterspiel, bei dem ihr euch zu zweit eine Figur teilt — je einen Arm.

Zwei Menschen sind zusammen weggelaufen und leben auf einem verlassenen Planeten von dem, was sie dort finden.

Scott gegen sieben böse Ex-Partner, in Pixelgrafik und zu viert auf einem Bildschirm.

Zwei wackelige Gummipuppen lösen Rätsel in Traumlandschaften — wobei das Herunterfallen den größeren Teil ausmacht.

Eine zweidimensionale Welt ausgraben, bebauen und Stück für Stück von ihren Bossen befreien.

Ein Arcade-Schütze mit dem Anspruch von 1988 — zu zweit auf einem Bild, und unnachgiebig.

Gemeinsam den nächsten Winter überstehen. Erklärt wird nichts, gestorben wird oft.

Australian-Rules-Football im Stil von NBA Jam — zu zweit am selben Fernseher.

Ein Mittelerde-Rollenspiel für drei, das auf dem PC endlich den geteilten Bildschirm bekommt.