
Action · 2025 · DotEmu · lokal · online
Absolum
Ein Prügelspiel mit Zufallsläufen, von den Streets-of-Rage-4-Leuten — und zu zweit deutlich einfacher als allein.
Worum es geht
Ein Prügelspiel mit Zufallsläufen: Ihr kämpft euch durch eine Welt gegen einen Tyrannen, sammelt unterwegs Fähigkeiten ein und fangt nach einer Niederlage neu an — mit dem, was ihr dauerhaft freigeschaltet habt.
Von den Leuten hinter Streets of Rage 4, das bei uns schon steht. Vier Figuren stehen zur Wahl, zwei davon spielen gleichzeitig.
Unser Fazit für Paare
Hier schlägt sich das Zusammenspielen in Zahlen nieder: Allein knabbern die Gegner von allen Seiten an einem, zu zweit teilen sie ihre Aufmerksamkeit, und dieselbe Stelle fühlt sich plötzlich fair an. Eine Rezension nennt den Unterschied „Tag und Nacht", und das trifft es. Dafür ist es schwer. Wer ein Spiel für den entspannten Dienstagabend sucht, ist hier falsch: Blocken und Kontern entscheiden, und ein verlorener Lauf kostet euch beide dieselbe halbe Stunde. Zwei Dinge sollte man vorher wissen: Der Online-Koop kommt bei vielen seit Monaten nicht zustande, und pausieren lässt sich im Koop nicht. Am Fernseher, mit Zeit, ist es trotzdem eines der besten Prügelspiele für zwei seit Streets of Rage 4.
Pros
- Zu zweit messbar leichter, weil die Gegner ihre Aufmerksamkeit teilen
- Ein Exemplar reicht für euch beide am Fernseher
- Kämpfe mit echter Tiefe, aber ohne komplizierte Tastenfolgen
- Vier Figuren mit eigenen Fähigkeiten, dazu Herausforderungen nach dem Ende
Cons
- Der Online-Koop kommt bei vielen seit Monaten nicht zustande
- Im Koop lässt sich nicht pausieren — ein Lauf muss durchgespielt werden
- Ein verlorener Lauf kostet euch beide dieselbe halbe Stunde
- Bei vielen Gegnern auf einem Bild verliert man den Überblick über die eigene Figur
Geeignet ab
Hobby–Gamer
- Streitpotenzial
- Lebhaft
- Gemütlichkeitsfaktor
- Angespannt
- Wann man aufhören kann
- Nach 30–45 Minuten
- Wie lange es trägt
- 15–40 Stunden
Das sagen andere Coop-Liebhaber
Vierundneunzig Prozent Zustimmung, und der Couch-Koop wird dabei nicht nebenbei gelobt, sondern als eigener Grund genannt — eine Rezension hält ihn für das Beste, was das Genre in dieser Konsolengeneration zu zweit anbietet. Häufig beschrieben wird auch, dass das Spiel allein deutlich frustrierender ist als gemeinsam, weil die Gegner sonst alle auf eine Person zielen. Der eine Einwand, der immer wieder kommt, betrifft nicht das Spiel, sondern die Leitung: Der Online-Koop scheitert bei vielen an der Verbindung, und das über Monate.
- „Couch-Koop erster Güte. Für Couch-Koop gibt es in dieser Generation vielleicht nichts Besseres, außer eventuell Split Fiction und It Takes Two.“
- „Zu zweit ist es leichter, weil ein zweiter Körper auf dem Feld steht und die Gegner nicht alle auf eine Person zielen. Für mich ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.“
- „Das ist gerade unser Familienfavorit. Wir spielen im Koop, und es war eine Reise, gemeinsam alles freizuschalten.“
- „Wirklich großartiger Koop-Prügler, und ich würde ihn voll empfehlen, wenn der Online-Koop funktionierte.“
Maschinell aus 60 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.
Wenn euch das gefällt
Läuft auf denselben Geräten wie dieses Spiel.

Ein Aktionsrollenspiel in einer düsteren Welt, in dem zwei Leute an einem Fernseher losziehen können.

Ein Shooter mit Rollenspielausrüstung für Leute, die gern Waffen vergleichen.

Ein Shooter mit Bazillionen Waffen — und jeder von euch findet seine eigenen.

Große Monster jagen, zerlegen und aus den Teilen die Ausrüstung für die nächste Jagd bauen.
