
Jump & Run · 2011 · Re-Logic · lokal · online
Terraria
Eine zweidimensionale Welt ausgraben, bebauen und Stück für Stück von ihren Bossen befreien.
Worum es geht
Ihr landet in einer erzeugten Welt aus Blöcken — von links nach rechts und tief nach unten. Mit einer Spitzhacke fangt ihr an: Holz schlagen, ein Haus bauen, damit ein Händler einzieht, und immer weiter graben.
Alles hängt an der Ausrüstung, und die bessere liegt tiefer — wo es zugleich ungemütlicher wird. Zwischen den Abschnitten stehen Bosse, die man nicht überrumpelt: Erst baut ihr ihnen eine Arena, braut Tränke, sucht die passende Waffe — und sterbt dann trotzdem ein paarmal.
Zu zweit teilt sich die Arbeit von selbst: Einer richtet das Haus her und braut Tränke, einer zieht los und bringt Erz mit. Die Welt bleibt stehen, auch wenn nur einer angemeldet ist.
Unser Fazit für Paare
Mit einer Spitzhacke geht es nach unten, und irgendwann merkt ihr, dass die Welt in beide Richtungen viel weiter reicht, als ihr dachtet. Die Rollen finden sich von selbst: Einer baut oben das Haus aus, einer ist ständig unterwegs und kommt mit Dingen zurück, für die es noch keinen Namen gibt. Der erste Abend besteht vor allem aus Sterben, denn erklärt wird hier gar nichts — einer von euch sollte Freude daran haben, zwischendurch nachzulesen. Wer die Hürde nimmt, hat für wenig Geld Beschäftigung für Monate, und seit über zehn Jahren kommt kostenlos Neues nach.
Pros
- Jeder findet seine Rolle: Bauen, Graben, Kämpfen
- Riesiger Umfang für wenig Geld
- Seit über zehn Jahren kostenlose Erweiterungen
Cons
- Der Anfang ist ungnädig
- Ohne Wiki kommt man schwer weiter
- Geteilter Bildschirm nur auf der Konsole
Geeignet ab
Hobby
- Streitpotenzial
- Harmonisch
- Gemütlichkeitsfaktor
- Wechselhaft
- Wann man aufhören kann
- Jederzeit
- Wie lange es trägt
- Ohne Ende
Das sagen andere Coop-Liebhaber
Die Community zerfällt in zwei Hälften, die dasselbe sagen: Der Anfang ist hart, alles danach ist großartig. Wer hier schreibt, hat oft vier- oder gar tausendstellige Stundenzahlen hinter sich und erinnert sich an Welten, Bosse und Mitspieler wie an gemeinsame Reisen. Gelobt werden der Umfang, die frei wählbaren Rollen und der Umstand, dass nach über zehn Jahren immer noch Erweiterungen nachkommen. Der eine Vorbehalt steht dafür sehr deutlich da: Ohne Wiki oder jemanden, der es kennt, ist der Einstieg mühsam — mehrere raten offen dazu, die Seite nebenher offen zu lassen.
- „Richtig gutes Spiel, und nach all den Jahren kommt immer noch Neues dazu!“
- „Leicht zu spielen, und es macht Spaß, coole Häuser und anderes zu bauen.“
- „Man braucht das Wiki offen, während man dieses Spiel spielt.“
Maschinell aus 60 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.
Wenn euch das gefällt
Läuft auf denselben Geräten wie dieses Spiel.

Gemeinsam den nächsten Winter überstehen. Erklärt wird nichts, gestorben wird oft.

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