
Action · 2025 · Gearbox Software · lokal · online
Borderlands 4
Ein Shooter mit Rollenspielausrüstung für Leute, die gern Waffen vergleichen.
Worum es geht
Vier Schatzjäger landen auf einem Planeten, der von einem Zeitgeist regiert wird, und arbeiten sich durch dessen Anlagen. Erzählt wird das im gewohnten Comic-Ton, mit Figuren, die viel reden und selten leise sind.
Der Kern ist unverändert: schießen, einsammeln, vergleichen, das bessere Stück behalten. Neu sind Beweglichkeit und Gelände. Es gibt einen Doppelsprung, ein Ausweichmanöver und einen Enterhaken, und die Welt ist nicht mehr in einzelne Gebiete zerlegt, sondern hängt zusammen.
Zu zweit geht es auf PlayStation 5 und Xbox Series am geteilten Bildschirm, auf allen Geräten über das Netz zu viert. Beide Wege lassen sich verbinden: Zwei Paare vor zwei Fernsehern ergeben online eine Vierergruppe.
Unser Fazit für Paare
Auf Steam steht dieses Spiel bei sechzig Prozent, und das hat weniger mit dem Spielen zu tun als mit der Bildrate am PC. Für ein Paar auf dem Sofa zählt eine andere Nachricht: Auf PlayStation 5 und Xbox Series gibt es einen geteilten Bildschirm für zwei, von Anfang an und nicht als Nachreichung. Gespielt wird, was Borderlands immer war, nämlich schießen, einsammeln, vergleichen und das bessere Gewehr behalten. Jeder bekommt seine eigene Beute, es gibt also nichts zu verhandeln, und wer fällt, wird vom anderen wieder aufgestellt. Gearbox hat sogar den Mischfall bedacht: Zwei Paare vor zwei Fernsehern können sich online zu viert zusammentun.
Pros
- Geteilter Bildschirm für zwei auf PlayStation 5 und Xbox Series
- Jeder bekommt eigene Beute, kein Streit ums gute Gewehr
- Zwei Paare am geteilten Bildschirm können sich online zu viert zusammentun
Cons
- Am PC und auf der Switch 2 gibt es keinen geteilten Bildschirm
- Die Bildrate ist auf Steam das beherrschende Thema
- Ruckler und Verzögerung im gemeinsamen Spiel werden wiederholt gemeldet
Geeignet ab
Hobby
- Streitpotenzial
- Harmonisch
- Gemütlichkeitsfaktor
- Wechselhaft
- Wann man aufhören kann
- Nach 15 Minuten
- Wie lange es trägt
- Über 40 Stunden
Das sagen andere Coop-Liebhaber
Die sechzig Prozent auf Steam sind fast vollständig eine Sache der Bildrate. Seitenweise geht es um Ruckler, um das Vorberechnen von Shadern und um Rechner, die die Anforderungen übertreffen und trotzdem nicht sauber laufen. Über das Spiel selbst wird deutlich milder geschrieben: Die neue Beweglichkeit mit Doppelsprung und Enterhaken gilt als klare Verbesserung, und am Umfang zweifelt kaum jemand. Für das gemeinsame Spiel gibt es einen eigenen Einwand, der mit der Bildrate nichts zu tun hat. Verzögerung und Nachziehen der Mitspieler werden mehrfach gemeldet.
- „Die Beweglichkeit ist im Kampf aber eine große Verbesserung, meiner Meinung nach ziemlich gut gemacht.“
- „Selbst wenn man nur die Kampagne mit den meisten normalen Nebenaufgaben spielt, sind das hundert Stunden.“
- „Wegen der bekannten Nachzieh-Probleme kann niemand in eurer Koop-Gruppe das Spiel richtig spielen.“
- „Die Leistung ist mittelmäßig und stützt sich stark auf Hochskalierung und künstliche Zwischenbilder, sogar auf starken Rechnern.“
Maschinell aus 60 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.
Wenn euch das gefällt
Läuft auf denselben Geräten wie dieses Spiel.

Ein Shooter mit Bazillionen Waffen — und jeder von euch findet seine eigenen.

Ein Aktionsrollenspiel in einer düsteren Welt, in dem zwei Leute an einem Fernseher losziehen können.

Absolum
Ein Prügelspiel mit Zufallsläufen, von den Streets-of-Rage-4-Leuten — und zu zweit deutlich einfacher als allein.

Vier Ritter prügeln sich quer durchs Königreich, um Prinzessinnen zu retten. Mehr Handlung braucht es nicht.
