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Scott Pilgrim EX
Scott gegen sieben böse Ex-Partner, in Pixelgrafik und zu viert auf einem Bildschirm.
Worum es geht
Ein Prügelspiel nach dem Comic und der Zeichentrickserie: Scott muss sich durch Ramonas sieben böse Ex-Partner arbeiten, diesmal mit Zeitreise.
Der Nachfolger des Spiels von 2010, wieder in Pixelgrafik, für bis zu vier auf einem Bildschirm.
Unser Fazit für Paare
Ein Abend, ein Bildschirm, bis zu vier Leute — die Rechnung geht auf, und der erste Durchgang ist in etwa drei Stunden vorbei. Wer den Comic oder die Serie mag, bekommt den Ton getroffen, und die Figuren spielen sich unterschiedlich genug, dass man beim zweiten Mal jemand anderen nimmt. Der Haken liegt in der Bewegung: Wer das Spiel von 2010 kennt, vermisst das Ausweichen und die Seitenschritte und beschreibt das Laufen als zäh. Dort sammelt sich fast alle Kritik. Dazu kommt, dass die Figuren beim Aufsteigen kaum Neues lernen, was den Reiz des Nachspielens schmälert. Für einen kurzen gemeinsamen Abend reicht es trotzdem, für mehr sollte man den Preis im Auge behalten.
Pros
- Bis zu vier auf einem Bildschirm, ein Exemplar reicht
- In etwa drei Stunden durch — passt in einen Abend
- Die Figuren spielen sich unterschiedlich genug für einen zweiten Durchgang
- Trifft den Ton von Comic und Serie
Cons
- Die Bewegung wirkt zäh — wer das Spiel von 2010 kennt, vermisst Ausweichen und Seitenschritte
- Beim Aufsteigen lernen die Figuren kaum neue Angriffe
- Der Online-Koop bricht ab, wenn jemand die Runde verlässt
- Die Geschichte bleibt dünn und trägt den zweiten Durchgang nicht
Geeignet ab
Anfänger–Hobby
- Streitpotenzial
- Harmonisch
- Gemütlichkeitsfaktor
- Wechselhaft
- Wann man aufhören kann
- Nach 15 Minuten
- Wie lange es trägt
- 5–15 Stunden
Das sagen andere Coop-Liebhaber
Fünfundachtzig Prozent Zustimmung, allerdings aus vergleichsweise wenigen Rezensionen — knapp vierhundert. Gelobt werden die Kämpfe, der Stil und dass ein Durchgang an einen Abend passt. Fast alle Einwände laufen auf denselben Punkt hinaus: den Vergleich mit dem Spiel von 2010, dessen Beweglichkeit hier vermisst wird. Wer online spielt, berichtet zusätzlich von Runden, die abbrechen, sobald jemand die Verbindung verlässt.
- „Das ist eine Mischung aus den Kunio-Spielen, Scott Pilgrim und Golden Axe, mit Retro-Humor und passenden Retro-Beats.“
- „Die Kämpfe haben mir wirklich gefallen — sie sind gegenüber dem Original ein klarer Schritt nach vorn, wie fast alles andere auch.“
- „Es ist nicht zu lang; der erste Durchgang dauert ungefähr drei Stunden.“
- „Die Bewegung fühlt sich im Vergleich zum ersten Spiel furchtbar an: keine Seitenschritte, kein Ausweichrollen, als liefe man ständig auf klebrigem Schleim.“
Maschinell aus 60 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.
Wenn euch das gefällt
Läuft auf denselben Geräten wie dieses Spiel.

Ein handgemaltes Jump-and-Run, in dem Danebenspringen nichts kostet außer einer Sekunde.

Zwei Knöpfe, eine Straße voller Gegner, und ein gebratenes Hähnchen, um das ihr euch streiten werdet.

Ein Rennspiel, bei dem die Strecke mitten im Rennen in eine andere Welt wechselt.

Vier Ritter prügeln sich quer durchs Königreich, um Prinzessinnen zu retten. Mehr Handlung braucht es nicht.
