
Rollenspiel · 2025 · LEVEL5 Inc. · lokal · online
Fantasy Life i: The Girl Who Steals Time
Vierzehn Berufe auf einer Insel, die ihr aufbaut, dazu eine Zeitreise in ein Zeitalter, das ihr auch aufbaut.
Worum es geht
Ihr strandet auf einer Insel, findet ein Mädchen aus einer anderen Zeit und reist mit ihr in ein Zeitalter, das längst untergegangen ist. Beide Orte wollen aufgebaut werden, und was ihr in der Vergangenheit tut, ist in der Gegenwart zu sehen.
Gespielt wird über vierzehn Berufe: Holzfäller, Schmied, Koch, Angler, Paladin und so weiter. Zwischen ihnen lässt sich jederzeit wechseln, und jeder hat eigene Aufgaben und eigene Stufen. Wer lieber baut als kämpft, kommt genauso durch wie umgekehrt.
Am selben Bildschirm spielt der zweite Platz Trip, die Begleiterin: kämpfen, sammeln, aufheben, ohne eigene Figur. Über das Netz sind es bis zu vier, und dort bringt jeder seinen eigenen Charakter mit.
Unser Fazit für Paare
Das Spiel gibt euch vierzehn Berufe und lässt euch jederzeit zwischen ihnen wechseln, vom Holzfäller zum Koch zum Paladin. Zu zweit gibt es zwei Wege, und der Unterschied zwischen ihnen ist groß. Am selben Bildschirm übernimmt der zweite Spieler Trip: Er kämpft mit, sammelt Holz und Erz und hebt auf, was herumliegt, hat aber keine eigene Figur und keinen eigenen Spielstand. Das ist genau die Rolle für jemanden, der eigentlich nicht spielt und trotzdem dabei sein will. Wer selbst etwas aufbauen möchte, geht online, dort hat jeder seinen eigenen Charakter; freigeschaltet ist dieser Weg aber erst ab Kapitel drei.
Pros
- Der zweite Platz am selben Bildschirm verlangt fast nichts
- Über Remote Play Together reicht auf Steam eine Kopie für zwei
- Vierzehn Berufe, zwischen denen jederzeit gewechselt wird
Cons
- Am selben Bildschirm hat der zweite Spieler keine eigene Figur
- Das Spiel über das Netz steht erst ab Kapitel drei offen
- Während einer gemeinsamen Sitzung sind viele Tätigkeiten gesperrt
Geeignet ab
Anfänger
- Streitpotenzial
- Harmonisch
- Gemütlichkeitsfaktor
- Gemütlich
- Wann man aufhören kann
- Nach 15 Minuten
- Wie lange es trägt
- Ohne Ende
Das sagen andere Coop-Liebhaber
Vierundneunzig Prozent stimmen zu, und der häufigste Satz ist eine Abwandlung von „es hat mir die Zeit gestohlen“. Gelobt werden der Umfang schon am Erscheinungstag und die vierzehn Berufe, zwischen denen sich jederzeit wechseln lässt. Die Kritik kommt fast ausschließlich von denen, die den Vorgänger vom 3DS kennen: Sie vermissen Inhalt und finden die neuen Systeme zu nah an einem Handyspiel gebaut. Über das gemeinsame Spiel schreibt kaum jemand, was auch daran liegen dürfte, dass es erst in Kapitel drei aufgeht.
- „Der Titel hält, was er verspricht, denn dieses Spiel hat mir wirklich die Zeit gestohlen!“
- „So viel spielerische Tiefe, und so viel Grund, es noch einmal zu spielen.“
- „Mein größter Kritikpunkt ist, dass dieses Spiel längst nicht so viel Inhalt hat wie das Original, und selbst die Erweiterung hat nichts hinzugefügt.“
Maschinell aus 60 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.
Wenn euch das gefällt
Läuft auf denselben Geräten wie dieses Spiel.

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