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Rollenspiel · 2026 · Aspyr Media · lokal · online
The Lord of the Rings: War in the North
Ein Mittelerde-Rollenspiel für drei, das auf dem PC endlich den geteilten Bildschirm bekommt.
Worum es geht
Ein Rollenspiel im Norden Mittelerdes, parallel zur Reise der Gefährten: drei Figuren, ein eigener Kriegsschauplatz, Beute und Fähigkeitsbäume.
Die Neuauflage von 2026 bringt auf dem PC nach, was dort 2011 fehlte — den geteilten Bildschirm.
Unser Fazit für Paare
Der Grund, warum das hier steht, ist eine Zeile im Kleingedruckten: Der geteilte Bildschirm fehlte der PC-Fassung von 2011 und ist jetzt da. Lokale Rollenspiele für mehrere sind selten, und dieses ist von Anfang an für drei geschrieben — wer allein spielt, bekommt die beiden anderen von der KI geführt. Das Spiel selbst ist fünfzehn Jahre alt und tut auch nicht so, als wäre es das nicht: dieselbe Technik, etwas aufgehellte Texturen, dieselben kleinen Ecken. Für zwei auf dem Sofa ist das kein Nachteil, weil Beute und Aufstieg genau das tragen, was einen gemeinsamen Abend trägt. Einen Haken gibt es, und er betrifft ausgerechnet das Zusammenspielen über Distanz: Beim Online-Koop speichert nur die Person, die einlädt. Am geteilten Bildschirm stellt sich die Frage nicht.
Pros
- Der geteilte Bildschirm ist auf dem PC neu — lokale Rollenspiele für mehrere sind selten
- Für drei geschrieben, nicht nachträglich erweitert
- Ein Exemplar reicht für euch beide am Fernseher
- Beute und Fähigkeitsbäume tragen einen Abend ohne Erklärungen
Cons
- Im Online-Koop speichert nur, wer einlädt — die anderen fangen beim nächsten Mal ohne Fortschritt an
- Technisch von 2011, mit aufgehellten Texturen statt neuer Grafik
- Von einem Fehler wird berichtet, der die Elbin an bestimmten Zeichen einfrieren lässt
- Wer die alte Fassung besitzt, kann mit ihr nicht zusammen spielen
Geeignet ab
Anfänger–Hobby
- Streitpotenzial
- Harmonisch
- Gemütlichkeitsfaktor
- Wechselhaft
- Wann man aufhören kann
- Nach 30–45 Minuten
- Wie lange es trägt
- 5–15 Stunden
Das sagen andere Coop-Liebhaber
Dreiundachtzig Prozent Zustimmung, und ein Punkt sticht heraus: der geteilte Bildschirm. Dass er der PC-Fassung von 2011 fehlte und jetzt da ist, wird mehrfach als der Kaufgrund genannt — eine der meistgelesenen Rezensionen besteht praktisch nur aus diesem Satz. Gelobt wird außerdem, dass ein verschwundenes Spiel überhaupt wieder erhältlich ist. Die Kritik trifft zweierlei: dass die Neuauflage technisch dieselbe geblieben ist, und — für das Zusammenspielen gravierender — dass beim Online-Koop nur die einladende Person speichert.
- „Der Koop, die Kämpfe, die drei spielbaren Figuren und die ganze Idee, eine andere Seite des Ringkriegs zu erleben, machen es immer noch zu einem der am meisten unterschätzten Herr-der-Ringe-Spiele.“
- „Herr-der-Ringe-Action aus der besten Zeit: Beute und Ausrüstung, Fähigkeitsbäume, Wechseln zwischen den Figuren, Online-Koop und ein paar Verbesserungen obendrauf.“
Maschinell aus 60 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.
Wenn euch das gefällt
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