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Hyrule Warriors: Age of Imprisonment
Der Krieg um das alte Hyrule, zu zweit am geteilten Bildschirm — mit je einem halben Controller.
Worum es geht
Ein Zelda-Spiel, in dem ihr gegen Hunderte Gegner gleichzeitig kämpft: die Vorgeschichte zu Tears of the Kingdom, der Krieg um das alte Hyrule.
Nur für Switch 2, und dort mit geteiltem Bildschirm für zwei — ein einzelner Joy-Con 2 pro Person reicht.
Unser Fazit für Paare
Mit einer Switch 2 ist das für ein Paar ungewöhnlich bequem: geteilter Bildschirm für die ganze Kampagne, und jeder braucht nur einen einzelnen Joy-Con 2. Es muss also nichts nachgekauft werden, um heute Abend zu zweit anzufangen. Sitzt die zweite Person woanders, springt GameShare ein, und dann reicht ein Exemplar sogar über Distanz. Das Spiel selbst gehört zu einer Sorte, die man mag oder nicht: Ihr räumt Schlachtfelder leer, Hunderte Gegner auf einmal, und der Reiz liegt darin, mit wenigen Tasten etwas Großes anzurichten. Die Kritiken halten es für einen der stärksten Teile der Reihe und sind sich ebenso einig, dass es niemanden überzeugt, der mit der Formel nichts anfangen kann. Wer zu zweit spielt, hat es dabei leichter: Ihr teilt euch die Karte auf, statt hin- und herzurennen.
Pros
- Geteilter Bildschirm für die ganze Kampagne
- Ein einzelner Joy-Con 2 pro Person genügt — kein Nachkauf nötig
- Über GameShare reicht ein Exemplar auch für zwei Konsolen
- Zu zweit teilt man sich die Karte auf, statt allein hin- und herzurennen
Cons
- Wer mit der Warriors-Formel nichts anfangen kann, wird auch hier nicht überzeugt — die Kritiken sagen das selbst
- Die Schwierigkeit ist ungleichmäßig verteilt, mehrere Kritiken nennen Ausschläge
- Nur auf Switch 2, eine Fassung für die alte Konsole gibt es nicht
Geeignet ab
Anfänger–Hobby
- Streitpotenzial
- Harmonisch
- Gemütlichkeitsfaktor
- Wechselhaft
- Wann man aufhören kann
- Nach 15 Minuten
- Wie lange es trägt
- 15–40 Stunden
Wenn euch das gefällt
Läuft auf denselben Geräten wie dieses Spiel.

Donkey Kong gräbt sich durch eine Welt aus zerstörbarem Gestein, und auf seiner Schulter sitzt Pauline und singt.

Ein handgemaltes Jump-and-Run, in dem Danebenspringen nichts kostet außer einer Sekunde.

Zwei Knöpfe, eine Straße voller Gegner, und ein gebratenes Hähnchen, um das ihr euch streiten werdet.

Ein Rennspiel, bei dem die Strecke mitten im Rennen in eine andere Welt wechselt.
