
Rätsel · 2026 · Traveller's Tales · lokal
LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight
Batmans Anfänge in Legosteinen, mit Arkham-Kämpfen und einem offenen Gotham — die ganze Geschichte zu zweit am geteilten Bildschirm.
Worum es geht
Bruce Waynes Weg zum Batman, in Legosteinen: Ausbildung bei der Liga der Schatten, dann ein offenes Gotham mit den bekannten Schurken darin.
Gekämpft wird wie in den Arkham-Spielen — zuschlagen, im richtigen Moment kontern — nur ohne deren Härte. Die ganze Geschichte lässt sich zu zweit am geteilten Bildschirm spielen.
Unser Fazit für Paare
Für einen Abend zu zweit ist das eine der bequemsten Empfehlungen, die es gibt: ein Exemplar, zwei Controller, und beide können sofort mitspielen, ohne dass jemand etwas lernen muss. Sterben kostet ein paar Legosteine und keine Sekunde Fortschritt — der Abend kann also nicht schiefgehen, nur früher oder später enden. Was den Reiz trägt, ist Gotham selbst: Man fliegt hin, wo etwas blinkt, und findet dabei Dinge, die niemand gesucht hat. Was ihn bremst, ist die Wiederholung. Nach einigen Stunden kennt man die Handgriffe, und die Level variieren sie mehr, als sie sie erweitern. Ein Punkt betrifft ausgerechnet das Zusammenspielen: Der Splitscreen ist fest geteilt, und in engen Räumen sieht man dann zweimal fast dasselbe.
Pros
- Die komplette Kampagne und das offene Gotham gehen zu zweit
- Ein Exemplar reicht für euch beide am Fernseher
- Arkham-Kämpfe, die trotzdem jeder sofort bedienen kann
- Sterben kostet ein paar Steine, nie den Fortschritt
Cons
- Der Splitscreen ist fest geteilt — in engen Räumen sehen beide fast dasselbe
- Nach einigen Stunden wiederholen sich die Aufgaben merklich
- Über Distanz nur als Stream vom Rechner des Käufers, echten Online-Koop gibt es nicht
- Auf dem PC klagen viele über Bildruckler, gerade in den Zwischenszenen
Geeignet ab
Anfänger
- Streitpotenzial
- Harmonisch
- Gemütlichkeitsfaktor
- Gemütlich
- Wann man aufhören kann
- Nach 15 Minuten
- Wie lange es trägt
- 15–40 Stunden
Das sagen andere Coop-Liebhaber
Bei 96 Prozent Zustimmung aus über neuntausend Rezensionen ist die Lage eindeutig, und wer zu zweit spielt, sagt es am deutlichsten: Dass die ganze Kampagne am geteilten Bildschirm läuft, wird immer wieder als der eigentliche Grund genannt, es zu kaufen. Gelobt werden die Arkham-Kämpfe und ein Gotham, in dem man sich verläuft. Zwei Einwände kehren wieder, und beide betreffen nicht das Spiel selbst: die Bildrate auf dem PC, und — in einer deutschen Rezension am genauesten beschrieben — dass der mitwandernde Splitscreen der älteren LEGO-Teile weggefallen ist und der Mehrspieler dadurch unübersichtlich wird.
- „Es lässt sich auch komplett im Splitscreen-Koop spielen, wahrscheinlich eines der besten LEGO-Spiele überhaupt.“
- „Spielt sich gut im Couch-Koop. Die Witze sind komisch und die Kämpfe unterhaltsam.“
- „Im lokalen Koop macht es enorm Spaß und ist eine erfreuliche Rückkehr ins LEGO-Batman-Universum.“
- „Das ist ein Spiel, an dem der ganze Haushalt Freude hat.“
- „Die Level wirken extrem eintönig, die Geschichte hat mich nie wirklich gepackt.“
Maschinell aus 60 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.
Wenn euch das gefällt
Läuft auf denselben Geräten wie dieses Spiel.

Ein Raumschiff mit mehr Stationen, als zwei Leute gleichzeitig bedienen können.

Drei Helden, ein Zauberer, ein Dieb und eine Ritterin, und lauter Rätsel, die zu zweit einfacher sind.

Zwei Wollfiguren, verbunden durch einen Faden, klettern gemeinsam durch eine warm ausgeleuchtete Welt.

Zwei Autorinnen stecken in ihren eigenen Geschichten fest und kommen nur gemeinsam wieder heraus.
