
Action · 2013 · Ubisoft Montpellier · lokal
Rayman Legends
Ein handgemaltes Jump-and-Run, in dem Danebenspringen nichts kostet außer einer Sekunde.
Worum es geht
Rayman und seine Begleiter laufen, springen und schlagen sich durch handgemalte Ebenen, die alle vier bis fünf Minuten das Thema wechseln: griechische Tempel, eine Unterwasserwelt, eine Küche voller Töpfe. Alles ist gezeichnet und nicht gerechnet, und das sieht auch nach zehn Jahren noch aus wie neu.
Der Kern für zwei ist die Blase: Wer getroffen wird oder in einen Abgrund fällt, schwebt an Ort und Stelle weiter, bis ihn jemand antippt. Dadurch gibt es weder Leben noch einen Bildschirmtod, der beide zurückwirft.
Am Ende jeder Welt steht eine Musikebene — ein Durchlauf, bei dem jeder Sprung, jeder Schlag und jede Plattform auf dem Takt eines Liedes sitzt. Gespielt wird zu viert an einem Bildschirm mit einer Kopie. Einen Online-Modus gibt es nicht.
Unser Fazit für Paare
Wer hier danebenspringt, verliert kein Leben, sondern schwebt als Blase weiter, bis der andere sie antippt. Damit fällt genau die Hürde weg, an der Jump-and-Runs zu zweit sonst scheitern: dass der Geübtere vorausläuft und der andere ständig von vorn anfängt. Dazu kommen die Musikebenen, in denen jeder Sprung und jeder Schlag auf dem Takt liegt — die machen auch beim fünften Mal noch Freude, und sie sind der Grund, warum dieses Spiel nach über zehn Jahren immer noch aufgelegt wird. Auf einem Sofa ist es damit eines der freundlichsten. Online geht dafür gar nichts, und auf dem PC berichten Rezensionen bis heute von Spielständen, die verschwinden.
Pros
- Eine Kopie reicht am geteilten Bildschirm
- Wer fällt, schwebt als Blase und wird eingesammelt
- Eine Ebene dauert drei Minuten
Cons
- Alle laufen auf einem Bild; wer vorprescht, zieht den anderen mit
- Am PC verschwinden immer wieder Spielstände
- Die späteren Ebenen verlangen Übung von beiden
Geeignet ab
Anfänger–Hobby
- Streitpotenzial
- Harmonisch
- Gemütlichkeitsfaktor
- Wechselhaft
- Wann man aufhören kann
- Nach 15 Minuten
- Wie lange es trägt
- 5–15 Stunden
Das sagen andere Coop-Liebhaber
Das Wort, das hier am häufigsten fällt, ist Kindheit — viele haben es damals gespielt und legen es zehn Jahre später wieder auf. Gelobt wird die Zeichnung, die nicht altert, und ausdrücklich, dass es mit jemandem funktioniert, der sonst nicht spielt. Der wiederkehrende Einwand ist kein inhaltlicher, sondern ein technischer: Auf dem PC verschwinden Spielstände, und die früheren Online-Herausforderungen sind abgeschaltet.
- „Hervorragend zum Teilen. Ein Jump-and-Run, das nicht altert, und riesig mit der Freundin, die sonst nicht spielt.“
- „Eines der besten Spiele meiner Kindheit, und ich würde sagen, es macht in jedem Alter immer noch Freude.“
- „Die Spielstände werden immer wieder gelöscht, und ich muss jedes Mal von vorn anfangen. Nur bei diesem Spiel passiert das.“
Maschinell aus 60 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.
Wenn euch das gefällt
Läuft auf denselben Geräten wie dieses Spiel.

Drei Helden, ein Zauberer, ein Dieb und eine Ritterin, und lauter Rätsel, die zu zweit einfacher sind.

Zwei Wollfiguren, verbunden durch einen Faden, klettern gemeinsam durch eine warm ausgeleuchtete Welt.

John Fox ungeprüft
Wertung folgtEin Pixel-Actionspiel im Stil der Achtziger — zu zweit auf einem Bild.

Donkey Kong gräbt sich durch eine Welt aus zerstörbarem Gestein, und auf seiner Schulter sitzt Pauline und singt.
Dazu im Magazin
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Welche Konsole ist die beste für Couch-Koop?
Die Antwort ist eindeutiger, als sie sein sollte — nur liegt sie nicht dort, wo alle zählen. Wir haben fünfzig Couch-Koop-Spiele nach Geräten sortiert, und das Ergebnis hat uns selbst überrascht.
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Zwei Stunden, mehr nicht
Wie lang ein Spiel ist, sagt fast nichts darüber, ob ihr es an einem Dienstagabend anfangen könnt. Die entscheidende Frage ist eine andere — und sie führt zu überraschenden Empfehlungen.
