
Action · 2016 · Klei Entertainment · lokal · online
Don't Starve Together
Gemeinsam den nächsten Winter überstehen. Erklärt wird nichts, gestorben wird oft.
Worum es geht
Ihr wacht in einer gezeichneten Wildnis auf, ohne Anleitung. Es gibt Hunger, Nacht und einen Verstandsbalken, der sinkt, wenn man zu lange im Dunkeln steht. Der erste Abend besteht daraus, Beeren zu sammeln und ein Feuer anzubekommen, bevor es dunkel wird.
Daraus wächst eine Basis: Truhen, Öfen, Farmen, ein Blitzableiter. Alles wird gebastelt, und fast nichts wird erklärt — welche Pflanze essbar ist und welche Kreatur nachts kommt, lernt man, indem es schiefgeht.
Die Jahreszeiten drehen daran weiter. Der Sommer bringt Brände, der Winter Kälte und Hunde, und je länger eine Welt läuft, desto mehr steht auf dem Spiel. Zu zweit teilt ihr euch die Wache — einer sammelt, einer hält das Feuer.
Unser Fazit für Paare
Zwei Leute, ein Wald, und ein Spiel, das euch kein einziges Mal sagt, was zu tun ist. Der erste Winter kommt, bevor ihr überhaupt wisst, dass es einen gibt, und dann sitzt ihr im Dunkeln und diskutiert, wer den Rest der Karotten bekommt. Kennt einer von euch das Spiel schon, wird das eine der schönsten Überlebensgeschichten, die ihr zusammen haben könnt — kennt es keiner, verbringt ihr die ersten Abende weniger im Wald als im Wiki. Auf der Konsole spielt ihr zu zweit am geteilten Bildschirm, am PC braucht ihr zwei Geräte.
Pros
- Zu zweit deutlich zugänglicher als allein
- Jede Figur spielt sich spürbar anders
- Die Welt läuft weiter, auch wenn nur einer da ist
Cons
- Erklärt von sich aus gar nichts
- Ein Fehler kann Tage kosten
- Geteilter Bildschirm nur auf der Konsole
Geeignet ab
Hobby–Gamer
- Streitpotenzial
- Lebhaft
- Gemütlichkeitsfaktor
- Wechselhaft
- Wann man aufhören kann
- Jederzeit
- Wie lange es trägt
- Ohne Ende
Das sagen andere Coop-Liebhaber
Zwei Dinge stehen in fast jeder zweiten Rezension: wie viel man lernen muss, und wie viel besser es zu zweit ist. Das Erste ist die Hürde — mehrere schreiben offen, dass sie nach zehn oder zwölf Stunden noch nicht durchblickten und dafür ins Netz mussten. Das Zweite ist der Grund, es trotzdem zu tun: Der Zeichenstil, der trockene Humor und die sehr verschiedenen Figuren werden durchweg gelobt, und das gemeinsame Scheitern ist offensichtlich die halbe Freude. Wer wenig Zeit hat oder das Genre nicht mag, findet hier allerdings keinen bequemen Einstieg.
- „Gemeinsam zu überleben macht irgendwie alles zehnmal chaotischer und lustiger.“
- „Das hier ist ein viel ruhigeres Survival-Spiel, und es macht wirklich Spaß.“
- „Zu komplex, um es nebenher einmal die Woche für eine Stunde zu spielen.“
Maschinell aus 60 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.
Wenn euch das gefällt
Läuft auf denselben Geräten wie dieses Spiel.

Valheim
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The Lord of the Rings: War in the North ungeprüft
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