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PowerWash Simulator 2
Dreck wegspritzen, bis nichts mehr da ist — jetzt auch zu zweit am geteilten Bildschirm.
Worum es geht
Ihr reinigt Dinge mit einem Hochdruckreiniger: Häuser, Fahrzeuge, Spielplätze. Fertig ist ein Auftrag, wenn kein Fleck mehr da ist.
Der Nachfolger bringt den geteilten Bildschirm, den der erste Teil nicht hatte — zu zweit vor einem Fernseher geht das jetzt also auch.
Unser Fazit für Paare
Von allen Spielen hier ist dieses das nachsichtigste. Es gibt keinen Timer, keinen Gegner und keine Möglichkeit, etwas kaputtzumachen; wer aufhören will, legt den Schlauch hin, und die Wand bleibt halb sauber, bis jemand weitermacht. Für einen Abend, an dem einer von euch beiden erschöpft ist, ist das kaum zu schlagen, und der geteilte Bildschirm ist der Grund, warum der zweite Teil hier steht und der erste nicht. Ironischerweise ist ausgerechnet das Aufhören die Schwierigkeit: Eine deutsche Rezension beschreibt sehr genau, wie aus „nur noch das Fenster" ein halber Abend wird. Was der Nachfolger dazugewonnen hat, ist umstritten: Es gibt weniger Karten als im ersten Teil, dazu Einrichtungs- und Gerätezugaben, die man nicht überspringen kann, und ein paar Freischaltungen, die nach Wiederholung verlangen. Am Grundgeschäft ändert das nichts.
Pros
- Ihr könnt in jeder Sekunde aufhören, ohne etwas zu verlieren
- Der geteilte Bildschirm ist neu in der Reihe — ein Exemplar reicht am Fernseher
- Kein Timer, kein Gegner, keine Möglichkeit zu scheitern
- Über vierzig Stunden Material, und jede Fläche ist ein eigener kleiner Abschluss
Cons
- Weniger Karten als im ersten Teil, der seit Jahren nachgeliefert bekommt
- Die neuen Einrichtungs- und Geräteabschnitte lassen sich nicht überspringen
- Einige Freischaltungen verlangen, Aufträge ein zweites Mal zu machen
- Wer den ersten Teil kennt, findet einzelne Handgriffe umständlicher gelöst
Geeignet ab
Anfänger
- Streitpotenzial
- Entspannt
- Gemütlichkeitsfaktor
- Sehr gemütlich
- Wann man aufhören kann
- Jederzeit
- Wie lange es trägt
- Über 40 Stunden
Das sagen andere Coop-Liebhaber
Zweiundneunzig Prozent Zustimmung, und das Wort, das dabei am häufigsten fällt, ist Entspannung — eine Rezension nennt das Spiel ausdrücklich eine Hilfe gegen Niedergeschlagenheit, weil man Stück für Stück etwas fertig bekommt. Der geteilte Bildschirm wird von den deutschsprachigen Rezensionen eigens gelobt. Bemerkenswert ist, was die Community als Problem beschreibt: nicht das Aufhören-Können, sondern das Aufhören-Wollen. Der wiederkehrende sachliche Einwand kommt von denen, die den ersten Teil kennen: weniger Karten und Zugaben, die man nicht überspringen kann.
- „PowerWash Simulator 2 bleibt schön, entspannend und gemütlich, und die neuen Mechaniken machen es noch besser.“
- „Ruhiges, entspannendes Spiel. Hilft wirklich gegen Niedergeschlagenheit, weil man Stück für Stück etwas schafft — fast wie eine Therapie.“
- „PWS2 will unbedingt Dinge hinzufügen, die das Spiel nicht braucht, und das Hinzugefügte lässt sich meist nicht überspringen.“
Maschinell aus 60 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.
Wenn euch das gefällt
Läuft auf denselben Geräten wie dieses Spiel.

Ein Raumschiff mit mehr Stationen, als zwei Leute gleichzeitig bedienen können.

Vierzehn Berufe auf einer Insel, die ihr aufbaut, dazu eine Zeitreise in ein Zeitalter, das ihr auch aufbaut.

Zu zweit Möbel aus Wohnungen tragen, so schnell es geht und mit möglichst wenig Rücksicht auf die Fenster.

Zwei wackelige Gummipuppen lösen Rätsel in Traumlandschaften — wobei das Herunterfallen den größeren Teil ausmacht.
