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Sonic Racing: CrossWorlds
Ein Rennspiel, bei dem die Strecke mitten im Rennen in eine andere Welt wechselt.
Worum es geht
Gefahren wird in drei Runden, aber nur die erste und die letzte finden auf derselben Strecke statt. Nach der zweiten Runde öffnet sich ein Ring, und dahinter liegt eine andere Welt: mal unter Wasser, mal in der Luft, mal auf Schienen.
Welcher Ring sich öffnet, hängt davon ab, wer vorn liegt. Die Fahrzeuge wechseln dabei ihre Form und ihr Fahrverhalten, und wer sich auf Asphalt eingerichtet hat, muss im Wasser umdenken. Dazu gibt es ein Kartensystem, mit dem sich vor dem Rennen Fähigkeiten zusammenstellen lassen.
Am geteilten Bildschirm fahren bis zu vier Leute, über das Netz zwölf. Das Spiel läuft auf beiden Switch-Generationen, auf PlayStation 4 und 5, auf Xbox One und Series sowie am PC.
Unser Fazit für Paare
Nach zwei Runden geht es durch einen Ring, und die dritte Runde findet woanders statt: unter Wasser, in der Luft, auf einer Achterbahn. Das klingt nach einem Einfall für den Trailer und ist tatsächlich der Grund, warum sich die Rennen nicht gleichen. Gefahren wird schärfer als bei Mario Kart, Driften ist praktisch Pflicht, und wer eine Kurve verpasst, holt das nicht so leicht wieder auf. Am selben Fernseher steht euch alles offen, was das Spiel hat. Online gilt eine Einschränkung, die auf der Ladenseite nicht steht: Einen ganzen Grand Prix könnt ihr dort nicht gemeinsam fahren, nur Einzelrennen.
Pros
- Am geteilten Bildschirm steht alles offen
- Die Weltwechsel halten die Strecken abwechslungsreich
- Läuft auf jeder Konsole der letzten beiden Generationen
Cons
- Driften ist Pflicht, auch wenn man lieber sauber fahren würde
- Online lässt sich kein Grand Prix gemeinsam fahren
- Nach gut dreizehn Stunden habt ihr die Cups gesehen
Geeignet ab
Anfänger–Hobby
- Streitpotenzial
- Lebhaft
- Gemütlichkeitsfaktor
- Wechselhaft
- Wann man aufhören kann
- Nach 15 Minuten
- Wie lange es trägt
- 5–15 Stunden
Das sagen andere Coop-Liebhaber
Über neunzig Prozent stimmen zu, und das Gelobte ist überall dasselbe: Tempo und das Durcheinander auf der Strecke. Die Weltwechsel nach der zweiten Runde gelten als der Einfall, der die Rennen voneinander unterscheidbar macht. Beim Fahren selbst fällt der Vergleich mit Mario Kart dagegen ungünstig aus, weil man eine verpasste Linie hier schwerer aufholt. Für zwei Haushalte steht ein handfester Einwand im Raum. Remote Play Together fehlt, und einen gemeinsamen Grand Prix über das Netz gibt es nicht.
- „Was funktioniert, ist das echte Tempogefühl und das Durcheinander der Action.“
- „Die Steuerung fühlt sich gut an, und das Spiel fühlt sich schnell an.“
- „Einen Grand Prix kann man nicht gemeinsam mit anderen oder mit Freunden fahren, im Mehrspieler gibt es nur Einzelrennen.“
Maschinell aus 60 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.
Wenn euch das gefällt
Läuft auf denselben Geräten wie dieses Spiel.

Ihr baut die Strecke, über die ihr gleich selbst laufen müsst — und der andere baut mit.

Choppa: Rescue Rivals ungeprüft
Wertung folgtEin Rettungshubschrauber mit Kampagne — und daneben Arena-Partien für bis zu vier an einem Bildschirm.

Der Klassiker für zwei vor einem Fernseher — und eines der wenigen Rennspiele, bei denen Ungeübte gar nicht von der Strecke fallen können.

Pro Jank Footy ungeprüft
Australian-Rules-Football im Stil von NBA Jam — zu zweit am selben Fernseher.
