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Phasmophobia – Cover

Rätsel · 2020 · Kinetic Games · online

Phasmophobia

Ein dunkles Haus, ein Geist und Messgeräte, die euch nur die Hälfte verraten.

77PairScore
Sehr gut zu zweit
Bild 1 von 6
Phasmophobia – Spielszene 1

Worum es geht

Ihr fahrt zu einem Haus, in dem es spuken soll, und sollt herausfinden, welche Art von Geist dort umgeht. Dafür gibt es Messgeräte: ein Thermometer, ein Feld-Messgerät, eine Kamera für Geisterschrift, ein Buch, in das der Geist schreiben kann.

Jeder Geist hinterlässt drei von mehreren möglichen Spuren, und aus der Kombination ergibt sich die Antwort. Gefährlich wird es in der Jagd: Dann geht das Licht aus, und man muss sich verstecken oder rennen.

Gespielt wird zu zweit bis zu viert, ausschließlich online. Der Sprechkanal gehört zum Spiel — der Geist hört mit, und manche reagieren auf ihren Namen. Wer im Wagen bleibt, sieht die Kameras und den Grundriss und kann dem anderen sagen, was gerade auf ihn zukommt.

Unser Fazit für Paare

Der eigentliche Reiz liegt nicht im Erschrecken, sondern in der Arbeitsteilung: Einer geht mit dem Thermometer hinein und sagt an, was er sieht, einer bleibt im Wagen, hat den Grundriss und die Kameras und schreibt mit. Nach drei Aufträgen habt ihr eine eigene Sprache dafür entwickelt, und die ist das Beste daran. Es gibt nichts zu zielen und nichts zu treffen — wer noch nie gespielt hat, kann sofort mitmachen, weil das ganze Können aus Wissen besteht und nicht aus Reflexen. Zu zweit ist es dichter als zu viert, weil niemand da ist, hinter dem man sich verstecken könnte. Dass es dabei ausdrücklich darauf angelegt ist, euch zu erschrecken, sollte allerdings beiden vorher klar sein.

Pros

  • Kein Zielen, kein Treffen — sofort mitspielbar
  • Der Sprechkanal ist Teil des Spiels
  • Ein Auftrag passt in eine halbe Stunde

Cons

  • Kein lokaler Koop
  • Ausdrücklich darauf angelegt, euch zu erschrecken
  • Noch im Early Access, und Umbauten ärgern die Stammspieler

Geeignet ab

Anfänger

Streitpotenzial
Lebhaft
Gemütlichkeitsfaktor
Aufreibend
Wann man aufhören kann
Nach 15 Minuten
Wie lange es trägt
Ohne Ende

Das sagen andere Coop-Liebhaber

Fast jede Rezension sagt denselben Satz auf ihre Weise: allein geht es, gemeint ist es für mehrere. Gelobt wird der Sprechkanal, der zum Spielmittel wird, und dass der größte Schrecken oft nicht vom Geist kommt, sondern von der Person, die einen im Stich lässt. Der wiederkehrende Einwand richtet sich gegen die Umbauten: Nach den großen Aktualisierungen finden Stammspieler das Spiel unruhiger und fehleranfälliger als vorher.

  • „Man kauft das Spiel, um Geister zu jagen. Am Ende war der wahre Dämon die Person, die einen bei der Jagd sterben ließ.“
  • „Sehr unterhaltsam, wenn man Gruselspiele mag — allein würde ich es nie spielen, zu mehreren mit dem Sprechkanal ist es deutlich besser.“
  • „Nach all den Aktualisierungen hat es mehr Fehler, läuft deutlich schlechter, und der Sprechkanal funktioniert nicht.“

Maschinell aus 60 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.

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