
Action · 2025 · CAPCOM Co., Ltd. · online
Monster Hunter Wilds
Große Monster jagen, zerlegen und aus den Teilen die Ausrüstung für die nächste Jagd bauen.
Worum es geht
Ihr jagt große Tiere in offenen Gebieten, zerlegt sie und baut aus den Teilen die Ausrüstung für die nächste Jagd. Das ist der ganze Kreislauf, und er trägt seit zwanzig Jahren.
Neu ist, wie wenig dazwischensteht. Ein Reittier bringt euch selbstständig zur Spur, das Wetter verändert die Gebiete sichtbar, und ihr könnt zwei Waffen gleichzeitig mitnehmen statt einer. Vierzehn Waffenarten stehen zur Wahl, und sie spielen sich wirklich unterschiedlich.
Zu zweit läuft alles über das Netz, einen lokalen Koop gibt es nicht. Dafür lässt sich die Geschichte diesmal von der ersten bis zur letzten Stunde gemeinsam spielen, ohne dass Zwischensequenzen die Gruppe auseinanderreißen.
Unser Fazit für Paare
Diese Reihe hat sich lange schwergetan mit zwei Leuten, die die Geschichte gemeinsam erleben wollen. Hier geht das zum ersten Mal von der ersten bis zur letzten Stunde, und das ist die eigentliche Neuerung. Eine Jagd dauert samt Vorbereitung und Zerlegen eine halbe Stunde, und die will am Stück gespielt werden; für einen kurzen Abend ist das nichts. Dafür ist der Einstieg so freundlich wie in keinem Teil davor, das Reittier bringt euch überall hin und die Waffen erklären sich unterwegs. Auf Steam steht das Spiel bei achtundsechzig Prozent, wobei sich der Ärger dort fast ausschließlich um die Preise der Erweiterungen und die Leistung am PC dreht.
Pros
- Die ganze Geschichte lässt sich zu zweit spielen
- Der Einstieg ist so freundlich wie in keinem Teil davor
- Vierzehn Waffenarten, die sich wirklich unterschiedlich spielen
Cons
- Kein lokaler Koop
- Eine Jagd will am Stück gespielt werden
- Die Preise der Erweiterungen sorgen in der Community für anhaltenden Ärger
Geeignet ab
Hobby–Gamer
- Streitpotenzial
- Lebhaft
- Gemütlichkeitsfaktor
- Wechselhaft
- Wann man aufhören kann
- Nach 30–45 Minuten
- Wie lange es trägt
- Ohne Ende
Das sagen andere Coop-Liebhaber
Der Ärger auf Steam dreht sich in erster Linie nicht um das Spiel. Am lautesten und am häufigsten geht es um die Preise der Erweiterungen und darum, dass treue Käufer für ein Aufwertungspaket fast noch einmal den Vollpreis zahlen sollen. Gleich danach kommt die Leistung am PC. Über das Jagen selbst wird deutlich freundlicher geschrieben: Gelobt werden vor allem das Reittier, das einen selbstständig zur Spur bringt, und das Notruf-System, das offene Jagden mit Menschen und mit Computerbegleitern auffüllt. Ein wiederkehrender Einwand betrifft ausgerechnet uns. Mehrfach steht da, dieser Teil sei leichter als der Vorgänger, und deshalb fühle sich das gemeinsame Spiel weniger nötig an.
- „Die Notrufraketen bringen sowohl Computerbegleiter als auch echte Leute mit, und das ist eine große Sache.“
- „Ständig ein Reittier zu haben ist eine echte Hilfe, statt immer laufen zu müssen.“
- „Gutes Spiel, aber bisher viel leichter als MH World, dadurch wirkt der Koop leider überflüssig.“
Maschinell aus 60 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.
Wenn euch das gefällt
Läuft auf denselben Geräten wie dieses Spiel.

Absolum
Ein Prügelspiel mit Zufallsläufen, von den Streets-of-Rage-4-Leuten — und zu zweit deutlich einfacher als allein.

Vier Leute, enge Gassen und mehr Rattenmenschen, als auf den Bildschirm passen.

Ein Aktionsrollenspiel in einer düsteren Welt, in dem zwei Leute an einem Fernseher losziehen können.

Grounded
Auf Ameisengröße geschrumpft im eigenen Hinterhof: Der Rasensprenger ist jetzt eine Naturkatastrophe.
