
Jump & Run · 2014 · Maddy Makes Games Inc. · lokal
TowerFall Ascension
Vier Bogenschützen, eine Arena, und wer getroffen wird, platzt.
Worum es geht
Eine Arena, die auf einen Bildschirm passt, und bis zu vier Bogenschützen darin. Ein Treffer genügt: Wer getroffen wird, platzt, und die Runde ist vorbei.
Gesteuert wird mit drei Tasten — laufen, springen, schießen. Die Tiefe kommt aus den Regeln drumherum: Pfeile prallen von Wänden ab, lassen sich im Flug auffangen und wieder verschießen, und ein Sprung auf den Kopf des Gegners wirkt wie ein Treffer. Wer keine Pfeile mehr hat, muss die vom Boden aufsammeln.
Neben dem Wettstreit steht ein Quest-Modus, den zwei gemeinsam durchspielen: Wellen von Gegnern in denselben Arenen, mit Zwischengegnern und freischaltbaren Varianten. Einen Online-Modus gibt es nicht; über Steam lässt sich das Spiel per Remote Play Together an die anderen weiterreichen.
Unser Fazit für Paare
Drei Tasten, eine Regel: Ein Treffer, und du bist raus. Genau daraus entsteht etwas, das nach zwanzig Runden immer noch nicht langweilig ist — weil Pfeile abprallen, weil man sie im Flug auffangen kann, und weil ein Sprung auf den Kopf des anderen dasselbe bewirkt wie ein Treffer. Aufhören kann man nach jeder Runde, und niemand tut es. Für ein Paar ist die Frage weniger, ob das Spiel gut ist, sondern ob ihr das aushaltet: Es gibt keinen gemeinsamen Sieg, nur einen von euch beiden. Wer lieber zusammenhält, findet daneben den Quest-Modus, den zwei gemeinsam durchspielen.
Pros
- Über Remote Play Together reicht eine Kopie für alle vier
- Drei Tasten, in einer Minute erklärt
- Eine Runde dauert selten länger als eine halbe Minute
Cons
- Im Hauptmodus gewinnt immer nur einer von euch
- Keine deutsche Fassung
- Nach ein paar Abenden habt ihr alle Arenen gesehen
Geeignet ab
Anfänger–Hobby
- Streitpotenzial
- Beziehungstest
- Gemütlichkeitsfaktor
- Wechselhaft
- Wann man aufhören kann
- Nach 15 Minuten
- Wie lange es trägt
- 5–15 Stunden
Das sagen andere Coop-Liebhaber
Vierundneunzig Prozent zustimmend, und auffallend viele Rezensionen erzählen weniger vom Spiel als von Abenden mit Freunden. Gelobt werden die knappe Steuerung und der Umstand, dass eine Runde in Sekunden vorbei ist. Ein Punkt kehrt wieder und ist für ein Paar der wichtigste: Der Quest-Modus zu zweit gilt als gut, aber das eigentliche Spiel ist der Wettstreit — wer nur miteinander spielen will, bekommt hier die kleinere Hälfte.
- „Hervorragendes Spiel mit makelloser Pixelgrafik und einer präzisen Steuerung, die Spaß macht zu lernen.“
- „Als Koop-Spiel macht es in der Kampagne großen Spaß.“
- „Koop macht Spaß, aber das Fleisch des Spiels steckt im Wettstreit.“
Maschinell aus 32 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.
Wenn euch das gefällt
Läuft auf denselben Geräten wie dieses Spiel.

Ihr baut die Strecke, über die ihr gleich selbst laufen müsst — und der andere baut mit.

Limbot ungeprüft
Wertung folgtBis zu vier Leute steuern gemeinsam einen Papproboter — an einem Bildschirm.

SpeedRunners 2: King of Speed ungeprüft
Wertung folgtEin Wettrennen auf einem Bildschirm — wer zurückfällt, fliegt raus.

Ein winziges Klötzchen-Jump-and-Run, das ohne Absprache in keiner einzigen Ebene weitergeht.
