
Sport & Rennen · 2026 · Milestone · lokal · online
Screamer
Ein Arcade-Rennspiel, das den rechten Stick zum Driftwinkel macht — und dafür echte Übung verlangt.
Worum es geht
Ein Arcade-Rennspiel mit eigener Steuerung: Der linke Stick lenkt, der rechte bestimmt den Driftwinkel, und geschaltet wird von Hand — richtig getimt lädt das den Nachbrenner.
Dazu eine Geschichte über ein Rennturnier, die für ein Rennspiel ungewöhnlich lang ist. Zu zweit fahrt ihr am geteilten Bildschirm gegeneinander.
Unser Fazit für Paare
Zu zweit mal eben anwerfen kann man das nicht. Die Steuerung ist die eigenwilligste, die ein Rennspiel seit langem hatte, und sie funktioniert erst, wenn beide Hände etwas Verschiedenes tun: lenken links, driften rechts, schalten dazwischen. Wer sich darauf einlässt, bekommt etwas, das kein anderes Rennspiel bietet; mehrere Rezensionen schreiben, dass sie danach zu keinem anderen zurückwollten. Wer sich nicht darauf einlässt, verliert am geteilten Bildschirm gegen jemanden, der es getan hat, und zwar deutlich. Genau das ist der Grund, warum es hier weiter unten steht, als sein Metascore vermuten ließe: Für zwei ungleich geübte Leute ist es die falsche Wahl. Sind beide bereit, ein paar Abende zu investieren, ist es dagegen das interessanteste Rennspiel des Jahrgangs.
Pros
- Eine Fahrmechanik, die es so nirgendwo sonst gibt
- Am geteilten Bildschirm reicht ein Exemplar für euch beide
- Ein Rennen dauert Minuten — ihr könnt jederzeit Schluss machen
- Für ein Rennspiel ungewöhnlich viel Geschichte drumherum
Cons
- Die Steuerung braucht Stunden, bis sie sitzt — für ungleich geübte Paare die falsche Wahl
- Die Gegner hängen sich künstlich an euch dran, egal wie gut ihr fahrt
- Die Geschichte wird in stehenden Dialogbildern erzählt statt in Zwischenszenen
- Zu zweit gibt es nur Gegeneinander, keinen gemeinsamen Modus
Geeignet ab
Gamer
- Streitpotenzial
- Lebhaft
- Gemütlichkeitsfaktor
- Wechselhaft
- Wann man aufhören kann
- Nach 15 Minuten
- Wie lange es trägt
- 15–40 Stunden
Das sagen andere Coop-Liebhaber
Zweiundachtzig Prozent Zustimmung, und die Rezensionen sind sich in einem Punkt auffallend einig: Die Steuerung entscheidet alles. Wer sie sich erarbeitet hat, schreibt in Superlativen — mehrfach ist vom besten Rennspiel seit Jahren die Rede. Wer sie nicht mag, kommt über „seltsam" nicht hinaus. Sachlich wiederkehrende Einwände sind die Gegner, die sich künstlich dranhängen, und die Erzählung in stehenden Bildern.
- „Ohne Frage mein liebstes Rennspiel der letzten zehn Jahre, vielleicht sogar überhaupt.“
- „Es hat viele Fahrmechaniken, die schon Anfängern Spaß machen — und wenn man die Steuerung beherrscht, wird es noch besser.“
- „Die Zwei-Stick-Steuerung braucht Eingewöhnung, fühlt sich dann aber großartig an.“
- „Die Gegner hängen sich extrem an einen dran, wirken mal hirnlos und sind mal schlicht nicht einzuholen — je nachdem, wonach ihnen ist.“
Maschinell aus 60 Steam-Rezensionen zusammengefasst, nicht redaktionell geschrieben. Die Zitate stehen wörtlich so in den Rezensionen – auf Deutsch übersetzt, im Original nachlesbar.
Wenn euch das gefällt
Läuft auf denselben Geräten wie dieses Spiel.

SpeedRunners 2: King of Speed ungeprüft
Wertung folgtEin Wettrennen auf einem Bildschirm — wer zurückfällt, fliegt raus.

Hot Wheels Infinite Rush
10. Sept. 2026Rennen auf Hot-Wheels-Bahnen mit Loopings — Steam führt geteilten Bildschirm, allerdings als Wettstreit statt als Koop.

Eine Fahrsimulation, die euch am selben Fernseher gegeneinander antreten lässt — sobald ihr sie dazu überredet habt.

NBA 2K27 ungeprüft
Wertung folgtBasketball von 2K, diesmal mit einem Karrieremodus für zwei — der allerdings nur online läuft.
